Seit über 120 Jahren entstehen im Dorfkern von Wigoltingen, zwischen Frauenfeld und Kreuzlingen, Metallarbeiten erster Güte. Erst in Form einer Dorfschmiede, dann als zukunftsgerichtetes Metallbauunternehmen. Seit 1999 tragen die Gebrüder Frank und Jörg Hochuli die Verantwortung für das Familienunternehmen – und setzen mit OPO Oeschger an ihrer Seite Projekte um, die mit Qualität, Komplexität und technischer Finesse überzeugen.
Wenn es komplex wird, fühlen sich die 60 Mitarbeitenden der Hochuli Metallbau AG in Wigoltingen besonders wohl. «Wir bringen unsere Expertise vorzugsweise dann ein, wenn das Zusammenspiel von Stahl, Aluminium und Glas anspruchsvoll ist», sagt Jörg Hochuli, der gemeinsam mit seinem Bruder Frank und Andreas Zurbuchen zur Geschäftsleitung der Hochuli Metallbau AG gehört. Das inhabergeführte Familienunternehmen übernimmt bei Projekten rund um Türen, Eingänge, Balkone, Dächer und Verglasungen sämtliche Aufgaben von der Planung mit Engineering, der Fertigung und Beschichtung bis zur Montage. Und realisiert so seit über 120 Jahren am selben Standort in Wigoltingen Projekte, die Private ebenso überzeugen wie namhafte öffentliche Auftraggeber. «Unser Antreiber ist der Fokus auf Qualität und Effizienz», sagt Jörg Hochuli, der die Bereiche Projektleitung und Konstruktion verantwortet. Schliesslich werde man als Schweizer Metallbauunternehmen ständig durch den Import herausfordert. «Wir müssen deshalb am Ball bleiben», ergänzt Frank Hochuli, bei der Hochuli Metallbau AG verantwortlich für die Bereiche Beratung & Kalkulation.
Vom Glück, verschiedene Metallbauunternehmen zu betreuen

Einer, der diese Entwicklung seit über sechs Jahren regelmässig aus nächster Nähe verfolgt, ist Robin Frischknecht von OPO Oeschger. «Ich kenne die Metall- und Glasbaubranche aus eigener Praxiserfahrung und bin bis heute von den Verbindungen von Stahl, Aluminium und Glas fasziniert. Dass ich als Verkaufsleiter Glas- und Metallbau weiterhin die Hochuli Metallbau AG betreuen kann, freut mich deshalb besonders», so Robin Frischknecht. Einerseits, weil er so weiterhin praxisnahe Einblicke in die Branche erhält, andererseits aufgrund der Arbeiten, die hier entstehen. «Das Qualitätsversprechen, welches das Unternehmen bei all seinen Arbeiten abgibt, ist eindrücklich – ebenso wie die zukunftsgerichtete Arbeitskultur, die damit einhergeht», fasst der Verkaufsleiter Glas- und Metallbau von OPO seine Eindrücke zusammen. Frank und Jörg Hochuli, die ihm im modernen Büro am Standort in Wigoltingen gegenübersitzen, nehmen das Lob gerne an. Frank Hochuli erwidert: «Du hast im Aussendienst das grosse Glück, dass du mit verschiedenen Metallbauunternehmen in engem Kontakt stehst. Du kannst spannende Quervergleiche ziehen.» Robin Frischknecht stimmt zu – und sagt, dass es schlussendlich doch immer der Qualitätsanspruch sei, der ein Unternehmen auszeichne.

Auf eine Fachfrage folgt eine Fachantwort

Man spürt: Die gegenseitige Wertschätzung der jeweiligen Kompetenzen prägt die Zusammenarbeit zwischen der Hochuli Metallbau AG und OPO und zeigt sich in diversen Facetten: Vor Ort im direkten Gespräch zwischen Frank und Jörg Hochuli, im regelmässigen Kontakt mit Mitarbeitenden aus der Projektleitung der Hochuli Metallbau AG oder im Second-Level-Support, also bei Kontaktpunkten zwischen dem Innendienst von OPO und dem Metallbauunternehmen. «Wir nutzen dasselbe Vokabular. Wenn wir eine Fachfrage stellen, erhalten wir von Robin eine Fachantwort – dass er etwas erst abklären muss, kommt äusserst selten vor», sagt Jörg Hochuli. An der Zusammenarbeit mit OPO schätzen die Gebrüder Hochuli jedoch mehr als «nur» ihren Kontakt im Aussendienst. «Wir haben auch im Innendienst von OPO sehr kompetente Ansprechpartner. Hinzu kommt, dass OPO als inhabergeführtes Unternehmen für ähnliche Werte wie wir einsteht – deshalb werden Entscheidungen mit langfristiger Wirkung gefällt. Das schafft Verlässlichkeit und Vertrauen», so Jörg Hochuli weiter.

Eines der gegenwärtig anspruchsvollsten Türtechnik-Projekte der Schweiz

Dieses Vertrauen bereichert die Zusammenarbeit bei konkreten Projekten immer wieder – aktuell beispielsweise am Flughafen Zürich, wo die Hochuli Metallbau AG unter anderem die neuen Sicherheitstüren verantwortet. Publikumsverkehr, sicherheitsrelevante Aspekte wie Brand- und Fluchtschutz, dazu Nachtmontage und Zugangskontrollen heben die Komplexität auf ein neues Level. «Im Bereich Türtechnik gibt es in der Schweiz momentan wohl kaum ein anspruchsvolleres Projekt. Umso bedeutender ist es für uns, dass OPO uns tatkräftig zur Seite steht und die kommissionierten Produkte zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind», so Frank Hochuli. Sein Bruder ergänzt: «Diese Verlässlichkeit ist – auch unabhängig von einzelnen Projekten – sehr beeindruckend. Wenn wir von OPO einen Liefertermin erhalten, wird dieser immer eingehalten. Und wenn es aus unserer Sicht schneller gehen muss, greifen wir zum Hörer und finden gemeinsam eine Lösung», so Jörg Hochuli.

Eine moderne Infrastruktur für die Mitarbeitenden und für mehr Nachhaltigkeit

Damit Projekte wie am Flughafen Zürich, aber auch anspruchsvolle Arbeiten für Private und Aufträge aus dem wichtigen Bereich Beschichtung auch zukünftig von der Hochuli Metallbau AG gestemmt werden können, richtet sich der Fokus unternehmensintern auf die eigenen Mitarbeitenden. «Wir halten unsere Fachkräfte mit einer modernen Infrastruktur und spannenden Projekten. Aber auch die Ausbildung von Lernenden und deren Weiterbeschäftigung ist ein Eckpfeiler in unserem Wirken», hält Frank Hochuli fest. Ein Wachstumskurs bei den Mitarbeitenden werde jedoch nicht angestrebt – «dieses Wachstum hat bereits vor 27 Jahren eingesetzt, als wir die Verantwortung im Unternehmen übernahmen. Seither ist unsere Belegschaft von 17 auf 60 Mitarbeitende angewachsen», erklärt Jörg Hochuli. Immer grösser werde hingegen, gerade in der energieintensiven Metallbaubranche, das Thema Nachhaltigkeit. Auch hier setzt das Familienunternehmen anspruchsvolle Projekte sicher um: Das Warmwasser wird mit Sonnenergie aufbereitet, Regenwasser wird zur Toilettenspülung und für die Pulverbeschichtung genutzt, der Wirkungsgrad der Energie wird mit einem innovativen Kaskadenmodell erhöht. Und gemeinsam mit Innosuisse und Empa wird an Fensterprofilen aus alten PET-Flaschen geforscht. Oder wie es Robin Frischknecht von OPO zusammenfasst: «Die Hochuli Metallbau AG macht vorwärts – in allen Bereichen.»